Lange haben sie heuer warten müssen, bis es endlich soweit war, aber nun grasen sie wieder am Tauchen. Die Juraschafe von Helmuth Alessio weiden nun schon seit 2007 auf den Pacht- und Nutzungsflächen des Blaurackenvereines. Damit konnten die steilsten Hänge in Muggendorf wieder kultiviert werden, bzw. vor dem Zuwachsen gerettet werden. Die Mutterschafe, die nun wieder hier sind, dienen ausnahmslos der Zucht. Der Betrieb Alessio ist ein eingeschriebener Zuchtbetrieb für Juraschafe. Zuchtschafe werden als gekört bezeichnet, wenn sie dem Zuchttyp entsprechend beurteilt wurden. Bei der Zucht versucht man natürlich alle ungünstigen Eigenschaften durch Auslese der Zuchttiere zu beseitigen. Alois Absenger aus Muggendorf transportierte die Schafe zur Weidefläche. Insgesamt wurden zwei Transporte mit 12 Schafen durchgeführt. weiterlesen »
Die Raab ist ein wichtiger Lebensraum. An ihren Ufern spielt es sich ab. Auch wenn man bei Feldbach nicht gerade von sehr natürlichen Gegenbenheiten reden darf. Deshalb wurde auch eine andere Lokation für die Film- und Stimmenaufnahmen gewählt. Im Mein m²-Raabtal – Projektgebiet Hohenbrugg/Raab wurden besonders schöne Szenen zum Begleitfilm Klänge der Natur gedreht. Neben Eisvogel, Reh und Pferdeweide gab es auch einen Nachtreiher und eine umherstreifende Storchengruppe zu beobachten. Das Filmteam war vom Aufnahmeset beeindruckt. Hier bei uns so eine tolle Naturlandschaft zu erleben, damit hatten sie nicht gerechnet. weiterlesen »
Ein Gruppe Radentheiner Frauen haben im Rahmen eines mehrtägigen Aufenthaltes die Gartenprojekte der Lebensgärtner unter die Lupe genommen. Im Naturschaugarten wurden sie von Gartenplaner Mag. Bernard Wieser empfangen. Ein Vortrag über seine Passion, die Hummelansiedlung und Schwalbennestbau gab es von Peter Ablasser aus Unterfeistritz bei Herberstein. Ein Steinhummelnest diente als Vorlage für die Selbstansiedlung von Hummelvölkern. Auch über die geringe Aggressivität der Hummeln und über Kuckuckshummeln wurde referiert.
Leider spielte der Sonnenschein diesmal nicht mit und so wurde im Haus der Vulkane ein Unterschlupf gefunden bis sich die Sonne wieder durchsetzen konnte. Inzwischen gab es einen Vortrag von Bernd Wieser über die Entstehung des Vulkanismus im Gebiet, über die Werdung der Hügel- und Grabenlande und auch über das Europaschutzgebiet Südoststeirisches Hügelland, dessen Gebietsbetreuer Wieser ja ist. Die geschützten Vogelarten hatten besonderes Interesse hervorgerufen. Mit dem schöneren Wetter gab es dann die Gartenführung, vorbei an den Brunnenschaugarten, den Weinschaugarten, den Obstschaugarten, der Insektenherberge, der Permakultur, den Teichbiotop und dem Steinbiotop. weiterlesen »
Hofrat Johann Zebinger, Leiter der Naturschutzabteilung des Landes begrüßt, in einer durch die Steirische Naturparkakademie und dem Vereine L.E.i.V. organisierten Veranstaltung die Gäste aus dem In- und Ausland im Trauteum, dem Musiksaal der Gemeinde Trautmannsdorf in der Oststeiermark. Das Ziel der Tagung sind einerseits Wissensaustausch und Kennenlernen, andererseits daraus gewonnene Erkenntnisse für die Zukunft der Europaschutzgebiete. HR Zebinger betont die Verantwortung der Landwirtschaft in diesem Zusammenhang. In die gleiche Kerbe schlägt auch Karl Lenz, Obmann des Vereines Lebende Erde im Vulkanland. Der Verlust der Wiesenflächen könne nur durch Inwertsetzung des Aufwuchses wieder kompensiert werden. Anderfalls fallen immer höhere Instandhaltungsarbeiten an öffentlichen Einrichtungen an, die durch die Erosion verursacht werden. Die Inhalte der Vorträge können sie hier detailiert nachlesen: weiterlesen »
Jetzt steckt der Wald im vollen Wachstum. Frische junge Triebe mit hellgrüner Farbe wachsen an den Enden der Tannenäste – die Maitriebe. Geht man morgens in den Wald so erwartet einen die Natur in all ihrer Schönheit. Die Vögel steigern ihre Stimmkräfte in dem Bemühen die anderen Artgenossen aus dem Revier zu vertreiben. Das Waldbächlein gluckst und windet sich wie ein Regenwaldstrom im Amazonas in Miniaturform. Ein schreckender Rehbock hat gerade den Wettlauf um einen guten Revierplatz gegen seinen Kontrahenten verloren. Die Kuckucksdamen sind bereit, in ein weiteres fremdes Nest eines ihrer Eier zu legen. Junge Kohlmeisen sind aus dem Nest geflogen und werden am Boden von ihren Eltern versorgt. weiterlesen »








