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Untersuchung einer Magerwiese in Stainz bei Straden

Untersuchung einer Magerwiese in Stainz bei Straden

Die neue Förderung im ÖPUL gibt Betrieben neue Möglichkeiten. Unser Betrieb wird von dieser Art der Naturschutzförderung profitieren. Zum Einen, weil wir wissen, was auf unseren Flächen (Wiesen) wächst, bzw. auf neu angelegten Wiesenflächen wachsen soll, zum Anderen, weil unsere Arbeit nicht nur den Wiesenkräutern und Wiesengräsern einen Lebensraum bietet, sondern auch mit all den Insekten, Säugetieren und Vogelarten, die einen intakten Lebensraum brauchen, abgestimmt ist. Georg Derbuch und Brigitte Neubauer besuchten unseren Betrieb und untersuchten unsere Wiesen auf die Projekttauglichkeit.

Schaffung von Landschaftselementen auf 16 ha Fläche in den letzten 15 Jahren

Schaffung von Landschaftselementen auf 16 ha Fläche in den letzten 15 Jahren

Von Seiten der Gutachter gab es schließlich nur Lob für unsere bisher geleistete Arbeit. Immerhin leben über 500 Pflanzenarten auf unseren Wiesen und im Umfeld tummeln sich noch zahlreiche gefährdete Tierarten. Zum Beispiel ist die gefährdete Sumpfschrecke auf unseren Pachtflächen in Kronnersdorf eine weit verbreitete Art und die Lauchschrecke wird zur Zielart unserer zweimähdigen Talmähwiesen. Aber es geht auch um ein Gleichgewicht bei den Problemkräutern Herbstzeitlose, Berufkraut oder Drüsiges Springkraut. Die Neophyten müssen vor allem entlang der Flüsse im Auge behalten werden. Doch durch die Mahd wird ein Vordringen sowieso verhindert. Nur das Mulchen fördert die Neophyten. Frühere Mähtermine können die, für das Vieh giftige Herbstzeitlose zurückdrängen. Durch das Heuen und wegen des Siloverzichtes sind unsere Flächen so artenreich geworden. weiterlesen »

 
26. September 2016
Untersuchung einer Magerwiese in Stainz bei Straden

Untersuchung einer Magerwiese in Stainz bei Straden

Die neue Förderung im ÖPUL gibt Betrieben neue Möglichkeiten. Unser Betrieb wird von dieser Art der Naturschutzförderung profitieren. Zum Einen, weil wir wissen, was auf unseren Flächen (Wiesen) wächst, bzw. auf neu angelegten Wiesenflächen wachsen soll, zum Anderen, weil unsere Arbeit nicht nur den Wiesenkräutern und Wiesengräsern einen Lebensraum bietet, sondern auch mit all den Insekten, Säugetieren und Vogelarten, die einen intakten Lebensraum brauchen, abgestimmt ist. Georg Derbuch und Brigitte Neubauer besuchten unseren Betrieb und untersuchten unsere Wiesen auf die Projekttauglichkeit.

Schaffung von Landschaftselementen auf 16 ha Fläche in den letzten 15 Jahren

Schaffung von Landschaftselementen auf 16 ha Fläche in den letzten 15 Jahren

Von Seiten der Gutachter gab es schließlich nur Lob für unsere bisher geleistete Arbeit. Immerhin leben über 500 Pflanzenarten auf unseren Wiesen und im Umfeld tummeln sich noch zahlreiche gefährdete Tierarten. Zum Beispiel ist die gefährdete Sumpfschrecke auf unseren Pachtflächen in Kronnersdorf eine weit verbreitete Art und die Lauchschrecke wird zur Zielart unserer zweimähdigen Talmähwiesen. Aber es geht auch um ein Gleichgewicht bei den Problemkräutern Herbstzeitlose, Berufkraut oder Drüsiges Springkraut. Die Neophyten müssen vor allem entlang der Flüsse im Auge behalten werden. Doch durch die Mahd wird ein Vordringen sowieso verhindert. Nur das Mulchen fördert die Neophyten. Frühere Mähtermine können die, für das Vieh giftige Herbstzeitlose zurückdrängen. Durch das Heuen und wegen des Siloverzichtes sind unsere Flächen so artenreich geworden. weiterlesen »

25. September 2016

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Eingeladen von Richard Wilfling vom Alpenverein – Sektion Feldbach gab es einen Pilzkurs mit Ausstellung von und mit Mag. Bernard Wieser in Hatzendorf beim Gasthaus Vorauer. Die Kursteilnehmer brachten Pilze von der Koralpe, von der Teichalm, vom Vulkanland und vom Südburgenland. Darunter sehr interessante Funde, wie den Riesenchampignon, den Eichhasen oder einen Gezonten Dauerporling. Weit über 120 Pilzarten konnten bestimmt und in die Fundlisten aufgenommen werden. Die Leitung des Kurses für den Feldbacher Alpenverein durch den leider heuer verstorbenen Pilzspezialisten Harald Kahr hat Bernard Wieser gerne übernommen. weiterlesen »

25. September 2016

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An die 40 Betriebe zeigten im Firmengelände der Firma Schuster in Neusetz ihre Leistungen der Stradner Bevölkerung. Auch der Verein Lebende Erde im Vulkanland trug zur Gestaltung der Leistungsschau bei. Neben einem Vereinsstand mit Informationscharakter und unseren Vereinsprodukten gab es eine Streuobstausstellung und eine Pilzberatung. Das Interesse war groß und es gab zahlreiche Bestellungen für einheimisches Streuobst. Auch bei der Pilzberatung gab es einen großen Zuspruch. Auch für unseren Partnerverein Vulkanland Weiderind haben wir Werbung machen können. weiterlesen »

17. September 2016

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Ein weiteres Mal fand ein höchst erfolgreicher Beratungstag für Streuobst im Naturschaugarten statt. Dr. Michael Suanjak sammelte unterschiedlichste Streuobstsorten aus den Pachtgärten des Blaurackenvereines und viele Besucher brachten ihre Haussorten mit. So kam eine, trotz schlechtem Obstjahr doch sehr ansehnliche Sammlung und Ausstellung zusammen. Hans Kern zeigte das Okulieren von Obstbäumen. Damit kann man unterschiedliche Sorten auf einen Baum vereinen. Das hilft auch oft bei der Rettung von seltenen Sorten, wenn die Bäume schon zusammenbrechen.

Der Sortentag ist auch eine Rundschau über die ca. 30.000 Obstbäume im Europaschutzgebiet Südoststeirisches Hügelland, die in über 1000 Obstgärten stehen. Ziel ist es, heimische Sorten, wie den Stradner Weidlichapfel oder den Wiesler Apfel aus Gleisdorf zu forcieren und damit wieder mehr Massen- bzw. Wirtschaftsäpfel anzusetzen, um in Zukunft eine regionale Bio-Streuobstschine ins Leben rufen zu können. Der Blaurackenverein sieht sich hier als Vorreiter in der Region, weil er die zahlreichen Obstgartenbesitzer anspricht und das Streuobstprojekt vorlebt. Mit Michael Suanjak ist dazu auch ein kompetenter Partner mit eigener Biobaumschule gefunden worden, der dort für die Nachzucht unserer Sorten sorgt. Näher kann man unter www.schafnase.at nachschlagen. weiterlesen »

6. September 2016

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In der Wettervorschau auf heute Dienstag, dem 6. September 2016 wurde das Heupellet-Projekt unseres Vereines vorgestellt, welches nun in bäuerliche Hände übergeben wurde und wirtschaftlich sehr gut läuft. Ein Vorteil für die Wiesenlandschaft im Vulkanland wäre durchaus möglich, wenn sich mehr Betriebe an der Heupelletierung beteiligen. Am 10. September erfolgt ein ausführlicher Bericht in Land und Leute. Bei Interesse die Vertretung der Heupelletierung in Halbenrain kontaktieren: Günter Weiß, 8492 Halbenrain, Hürth 25 – Verein Heu und Pellets – tel.: 03475 – 2638; Link zur Heupelletierung